Die Retrospektive zeigt die sechsmonatige Schaffensphase der Künstlerin Simone Etter, die das von der Stadt Dübendorf erhaltene Atelierstipendium, im ehemaligen Tennis Clubhaus, kurzerhand zu einem partizipativen Raum des offen Austauschs transformierte. Der selbsternannte «Kunst Club Dübendorf» bot eine Diversität aus offenem Atelier (Open Access), Performance Veranstaltungen auf den brachen Tennisfeldern (perform the field), und Spaziergangsanleitungen für Dübendorf (So «geht» Kunst).

Ausstellung vom 17. Februar bis 3. März 2019
Vernissage: Samstag, 16. Februar 2019, 17 Uhr
Finissage: Samstag, 2. März, 13 Uhr mit Nachlass-Versteigerung
Öffnungszeiten:
Di.-Fr. 10:00-17:00 Uhr
Sa./So. 11:00-17:00 Uhr Plaudern aus dem „Nähkästchen“

Veranstalter: Simone Etter

Vom 8. - 10. März 2019 findet die grösste Kunsthandwerks-Ausstellung in der Oberen Mühle in Dübendorf zum 14. Mal statt mit einem vielfältigem Angebot von Keramik über Papier, Schmuck, Leder, Fantasiefiguren, Seifenschnitzereien und vielem mehr. Insgesamt 35 Kunst- und Handwerkschaffende präsentieren Ihre Werke zum Verkauf im ganzen Haus in den verschiedenen Räumen der Oberen Mühle und im Aussenbereich.

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Freitag: 16 - 20 Uhr
Samstag und Sonntag: 10 - 17 Uhr
Das Café ist während der Ausstellung geöffnet, und draussen gibt es feine Würste vom Grill.

Die Aussteller, die Organisatorinnen und das Mühli Team freuen sich auf viele Besucher.

Wir stellen vor:
Paola Ciot - Ciot Design aus Gossau ZH

Ihre Leidenschaft für die Natur inspiriert Sie jeden Tag aufs Neue. Dadurch entstehen aus Silber einzigartige Schmuckstücke, die Sie aus der Natur verarbeitet.

Veranstalter: Ursi Kiser und Susanne Rehmann

Thierry Claude Bouvard wurde am 7. Februar 2000 geboren. In seinem 3. Lebensjahr wurde bei ihm frühkindlicher Autismus diagnostiziert. Er konnte schon sehr bald vorwärts und rückwärts Texte schreiben, aber Sprechen lernte er nie. Seit einigen Jahren malt er nun ab Computer die unterschiedlichsten Motive ab und zeigt dabei erstaunliche Fähigkeiten. Thierry fand im Malen eine erfüllende, zeitintensive Beschäftigung; er erkennt, dass wir Erwachsene Freude an seinen Bildern haben, und so verteilt er nun fleissig und stolz seine gemalten Karten der Nachbarschaft. Im November 2018 konnte er seine Bilder in Dietlikon öffentlich ausstellen. Er ist als positiver, gutmütiger Mensch der Engel der Familie.

Marianne Meyer ist von Dübendorf und malt seit mehreren Jahren. Darunter sind abstrakte Bilder über Kohle-Bilder bis hin zu Bleistiftzeichnungen und Aquarellen.

Hazim Dizdarevic, geboren 1973 und in Kloten wohnhaft ist seit 20 Jahren künstlerisch aktiv. Er stellte seine abstrakte Malerei schon einige Male in der Oberen Mühle aus.

Anna Andreoni hatte beruflich schon immer mit Menschen zu tun. Sie ist diplomierte Kindergärtnerin und hat viele Jahre für die Swissair als Flugbegleiterin und Instruktorin gearbeitet. Sie wurde 1963 in Davos geboren, hat einen erwachsenen Sohn und lebt in Regensdorf. Seit sie denken kann, hat sie gemalt. Schon als Kind hatte sie stets ihre Stifte mit dabei und auch heute sind die Maltöpfe und Pinsel ihre ständigen Begleiter. In der Toscana hat sie Aquarell-Malen gelernt und immer wieder in ihren Ferien in Italien angewandt. Kein Wunder, fliesst doch auch etwas Italien in ihr.

Vernissage am 15. März 2019, ab 18.30 Uhr
Ausstellung vom 16. März 2019 bis 24. März 2019
Öffnungszeiten:
Montag geschlossen
Dienstag bis Freitag von 10 Uhr bis 17 Uhr
Samstag und Sonntag von 14 Uhr bis 17 Uhr

Veranstalter: Anna Andreoni, Hazim Dizdarevic, Marianne Meyer, Thierry Bouvard

Manuela kam in Italien zur Welt und lebt seit 1998 im Ausland. Sie und ihr französischer Ehemann haben einen Sohn im Teenager-Alter und leben seit Sommer 2017 in der Schweiz. Im Jahr 2004 hat sie das Bemalen von Porzellan erlernt. 2011 begann sie in Holland, Leinwände mit Acryl und Ölfarben zu bemalen. Ein holländischer Künstler brachte ihr dabei klassische, flämische Malerei bei. Meist wenn sie zu malen beginnt, hat sie noch keine konkrete Idee was sie malen möchte und dass geniesst sie am meisten: ihre Pinsel frei übers Gemälde wandern zu lassen und dadurch wahre Überraschungen entstehen zu lassen. Sie mag geometrische Formen und das Erkunden von neuen Materialien. 2015 begann sie ihre Werke öffentlich auszustellen. Ebenfalls half sie beim Erstellen eines Kinderbuches und eines Reiseführers mit.

Edith kam in Nantes, Frankreich, auf die Welt. Als Kind entdeckte sie schon die Passion für das Malen und begann ihre Umgebung durch das Zeichnen festzuhalten. Nachdem sie heiratete, zog sie ebenfalls ins Ausland. 1991 zog sie zuerst nach Japan, dann nach Singapur und schlussendlich nach Dubai. Sie verbrachte insgesamt fast 10 Jahre in Asien. Während dieser Zeit begann sie wieder mit dem Malen und Ausstellen. Zusammen mit ihrer Familie zog sie zurück nach Europa. Während dieser ganzen Zeit trug sie immer Pinsel, Stifte und den Rest ihres Mal-Equipments mit sich herum. Sie lernte verschiedene Arten und Techniken der Malerei, doch ihr Favorit ist das Malen mit Ölfarben. Die lange Zeit im Ausland prägte ihre Malerei sehr. Sie benutzt vielfach ihr tägliches Leben und Erinnerungen als Inspiration für ihre Gemälde. Oft teilte sie Ateliers mit verschiedenen Künstlern, bis sie 2013 in Lissabon ihr eigenes eröffnete.

Edith und Manuela liefen sich 2013 in Holland erstmals über den Weg. Durch Zufall zogen sie um die gleiche Zeit mit ihren Familien nach Portugal und anschliessend in die Schweiz. Edith nach Genf, Manuela nach Zürich. Das Malen ist für beide etwas, das ihre Freundschaft stärkt und ein Projekt fürs Leben ist. Seit sie sich kennen, stellen sie zusammen aus.

In dieser Ausstellung präsentieren sie ihre aktuellsten Werke: portugiesische Landschaften und Architekturen ebenso wie Schweizer Seen, Berge und Städte.

Vernissage: Freitag, 5. April 2019, ab 18 Uhr
Ausstellung:
Freitag, 5. April 2019 von 10 bis 22 Uhr
Samstag, 6. April 2019 von 10 bis 18 Uhr
Sonntag, 7. April 2019 nach Voranmeldung möglich

Veranstalter: Edith Duval & Manuela Menotta Ferrieres

Muk hat selten eine konkrete Vorstellung, wie ein Objekt am Ende aussehen soll, höchstenfalls ist es eine vage Idee. Gerade bei seinem bevorzugten Material Holz tauchen oft überraschende Strukturen im Innern auf, welche eine Integration in die endgültige Form provozieren. Auch kann das Material Fehler haben oder ein Stück bricht während des Prozesses ab, was eine Neuorientierung erfordert. Ein zu starrer Plan verbaut die Chance, dem Ungeplanten und Unerwarteten den Raum für seine einzigartige Besonderheit zu geben.

Die Kombination von Materialien und die Vermischung von Ideen aus verschiedenen Inspirationsquellen bringt oft etwas Neues hervor. Dies entspricht dem experimentellen Geist Muk’s: «Wenn ich ein Werk erschaffe, pflege ich einen ungezwungenen Stil oder anders gesagt einen Flow-Prozess. Das hat durchaus mit meiner Persönlichkeit zu tun. Ich mag Freiheit, Unkonventionalität, aber auch Harmonie. Der kreative Prozess ist letztlich ein Dialog: Im besten Fall kommuniziere ich mit dem Material, die Werkzeuge stimmen zu und wir werden uns einig über ein Ergebnis.»

Muk ist jeweils eine Stunde vor und während den Pausen der Chrüz & Quär-Veranstaltungen anwesend.

Webseite Muk

Vernissage: Dienstag, 10. September 2019, ab 18.30 Uhr
Ausstellung
vom Mittwoch, 11. September 2019 bis Sonntag, 29. September 2019
Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag, jeweils 11 - 17 Uhr sowie während allen Veranstaltungen

Veranstalter: Muk

Programm 9. Festival Chrüz & Quär komplett!

Unser Ticketpartner:

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Ich möchte eine Ausstellung durchführen und interessiere mich, die Galerie zu mieten.

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Spaghettata

Neu jeden Dienstag ab 18.00 Uhr in der Wirtschaft zur Oberen Mühle hausgemachte Pasta mit frischen Saucen.

À discretion für nur CHF 28.00
(inkl. kleinem Salat)

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